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       <eintrag><art>b</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>Begriffe/Definitionen</definition>
 </eintrag>
       <eintrag><art>sw</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>SoftWare</definition>
 </eintrag>
      <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>WissensManagement</definition>
 </eintrag>
       <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>WissensBilanz</definition>
 </eintrag>
       <eintrag><art>im</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>InnovationsManagement</definition>
 </eintrag>
     <eintrag><art>z</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>Zitate</definition>
 </eintrag>
 <eintrag>
 <art>sw</art>
    <begriff>Folksonomie</begriff>
   <definition>
Gemeinschaftliches Indexieren ist eine Form der freien Verschlagwortung, bei der Nutzer von Inhalten die Deskriptoren 
(Schlagwörter) mit Hilfe verschiedener Arten von Sozialer Software ohne Regeln zuordnen. 
Die bei diesem Prozess erstellten laienhaften Sammlungen von Schlagwörtern werden zu Deutsch Folksonomien genannt.<br />
Die bekannteren englischsprachigen Begriffen für diese Art der Indexierung lauten collaborative tagging bzw. 
social tagging. Die hierbei vergebenen freien Schlagwörter werden als tags bezeichnet, welche gesammelt eine 
folksonomy bilden. Mehrere tags können zusammen als Wortwolke (TagCloud) visualisiert werden.
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Ontology</begriff>
   <definition>
    defines a vocabulary of domain terms and constraints their meaning by indicating how ontology concepts
    denominated by these terms are defined and are inter-related within a specific domain structure.
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Taxonomie</begriff>
   <definition>
    Taxonomie (v. griech. táxis „Ordnung“, -nómos „Gesetz“) ist primär die sprachwissenschaftliche Klassifikation
     aller Gegenstände (Entitäten) und Ereignisse in begriffliche Taxa (Sing.: Taxon) (Gruppen) bzw. in Kategorien.<br />
     In Bezug auf Dokumente bzw. Inhalte wird der Begriff Taxonomie für ein Klassifikationssystem, eine Systematik oder 
     den Vorgang des Klassifizierens verwendet. Klassifizierungen  können beispielsweise durch die Erfassung von
     Metadaten und/oder die Verwendung einer Ablagestruktur vorgenommen werden.
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Semantic Web</begriff>
   <definition>
    The semantic web is an extension of the current web in which information is given well-defined meaning, better
    enabeling computers and people to work in cooperation.
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Ontology.Instanz</begriff>
   <definition>
    Konkretisierung der Klasse (Auto -> Golf).
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>WSDL</begriff>
   <definition>
    Web Service Description Language
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>WSMO</begriff>
   <definition>
    Web Service Modeling Ontology
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>WSML</begriff>
   <definition>
    Web Service Modeling Language
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Web 2.0</begriff>
   <definition>
    Prof Fensel: "Technologisch gesehen ist der Unterschied 
    zwischen Web und Web 2.0 eigentlich null." Beim Web 2.0 ginge es aber darum, Nutzer in die Lage zu versetzen, 
    Provider zu sein und auch als Community zu publizieren.
    </definition>
</eintrag>
   <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Web 2.0</begriff>
   <definition>
    "Das Web als Plattform", "Beteiligung der User", "Verteilte Managementfunktion", 
    "Geteilte Nutzungs- und Verwaltungsrechte", "Nutzung kollektiver Aktivität", "Gesteigerter Wert von Daten"
    </definition>
 </eintrag> 
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Web 3.0</begriff>
   <definition>
    Im Web 3.0 werden die Informationen maschinenlesbar.
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Web 4.0</begriff>
   <definition>
    der Übergang von den Daten zu den Prozessen und Services
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Web 5.0</begriff>
   <definition>
    "Future Internet", hier greife das Internet in alle Bereiche des menschlichen Lebens.
    "Wir werden in Kürze wesentlich mehr Prozessoren auf der Erde haben als Menschen. Wir werden in jedem Kleidungsstück 
    einen kleinen Prozessor haben. Hier benötige man die Semantik, um die Prozessoren in die Lage zu versetzen,
    miteinander zu reden. Ansonsten "müssen wir so viel mit ihnen reden, dass wir keine Zeit haben für die 
    zwischenmenschliche Kommunikation."
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>sw</art>
    <begriff>Web 6.0</begriff>
   <definition>
    die Ebene des "heuristischen Problemlösens auf dieser 
    technologischen Infrastruktur"
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>
    <begriff>COIN</begriff>
   <definition>
    Collaborative Innovation Network
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>
    <begriff>COIN.CLN</begriff>
   <definition>
    Collaborative Learning Network
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>
    <begriff>COIN.CIN</begriff>
   <definition>
    Collaborative Interest Network
    </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>
    <begriff>CrowdSourcing</begriff>
   <definition>
    Crowdsourcing bzw. Schwarmauslagerung bezeichnet im Gegensatz zum Outsourcing nicht die Auslagerung von 
    Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen, sondern die Auslagerung auf die Intelligenz und die 
    Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter 
    Amateure generiert bereitwillig Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an 
    Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt (vgl. Schwarmintelligenz).
     Crowdsourcing ist ein 2006 von Jeff Howe und Mark Robinson (Wired Magazine) geprägter Neologismus.
    </definition>
    </eintrag>
    <eintrag><art>wm</art>
    <begriff>Schwarmintelligenz</begriff>
   <definition>
    Kollektive Intelligenz ist ein emergentes Phänomen. Kommunikation und spezifische Handlungen von Individuen 
    können intelligente Verhaltensweisen des betreffenden „Superorganismus”, d. h. der sozialen Gemeinschaft, 
    hervorrufen. Zur Erklärung dieses Phänomens existieren systemtheoretische, soziologische und pseudowissenschaftliche
     Ansätze. So versteht eine soziologische Interpretation unter kollektiver Intelligenz gemeinsame, konsensbasierte 
     Entscheidungsfindung; nach Ansicht des britischen Biologen Rupert Sheldrake liegt ein nicht näher definiertes 
     biologisches (und potentiell gesellschaftliches) morphisches Feld zugrunde, das eine „formbildende Verursachung“ 
     für die Entwicklung von Strukturen sein soll. Kollektive Intelligenz ist ein altes Phänomen, auf das Fortschritte 
     in Informations- und Kommunikationstechnologien neu und verstärkt hinweisen. Das Internet vereinfacht wie nie, 
     dezentral verstreutes Wissen der Menschen zu koordinieren und so deren kollektive Intelligenz nutzbar zu machen.
     Klassisches Beispiel ist der Ameisenstaat. Einzelne Ameisen haben ein sehr begrenztes Verhaltens- und 
     Reaktionsrepertoire. Im selbstorganisierenden Zusammenspiel ergeben sich jedoch immer wieder Verhaltensmuster, 
     die "intelligent" genannt werden können.
     In gewisser Weise ist auch ein Gehirn das Zusammenspiel eines Superorganismus aus für sich „dummen” Individuen, 
     nämlich den Neuronen. Ein Neuron ist annähernd nichts weiter als ein Integrator mit Reaktionsschwelle, genauer, 
     einer sigmoiden Reaktionskurve. Erst das komplexe und spezifischen Regeln unterliegende Zusammenwirken von 
     Milliarden von Neuronen ergibt, was wir unter Intelligenz verstehen.
     Auch der Cyberspace wurde schon als kollektive Intelligenz bezeichnet. Im heutigen Zustand des Internet mit seinen
      Milliarden von größtenteils zusammenhanglosen, statischen Dokumenten wird jedoch gelegentlich auch etwas 
      vorsichtiger von kollektivem (Un-)Wissen gesprochen (ein Stichwort Informationsmüll). Allerdings werden 
      Internetinhalte zunehmend dynamischer (Beispiele: Newsfeed, Blogs, Wikis).
    </definition>
    </eintrag>
    <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>InformationsBedürfnis</begriff>
       <definition>subj. Einschätzung des InformationsMangels des Einzelnen</definition>
    </eintrag>
    <eintrag><art>wm</art>
       <begriff>InformationsBedarf</begriff>
       <definition>orientiert sich an der Stelle</definition>
   </eintrag>
   <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>easy knowledge</begriff>
       <definition>Vorgehensmodell, das bestehende Ressourcen aktiviert und nutzt.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>perpetual beta</begriff>
       <definition></definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>   SIS-Prinzip</begriff>
       <definition>steal ideas shamelessly</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>weightless wealth tool kit</begriff>
       <definition>WissensBilanzen, 3-540-23719-4, Kapitel 10</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>Kind mit einem Hammer Syndrom</begriff>
       <definition>Gib einem Kind einen Hammer und plötzlich wird für das Kind alles zu einem Nagel.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>competetive collaboration (s.a. coopetition)</begriff>
       <definition>Unternehmen kooperieren, um Zugang zu Wissen zu erhalten bzw. gemeinsam Wissen zu erarbeiten.
                    Sie konkurriern bei der Ausbeutung dieses Wissens.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>coopetition (s.a. strategische WissensAllianz)</begriff>
       <definition>entweder Kokurrenten oder Komplementäre. Kooperiert wird dabei meist in den Bereichen
        "Forschung und Entwicklung" oder "Produktion", während in den anderen Bereichen die Unternehmen 
        in ihrer Rolle als eigenständige Wettbewerber verbleiben und am Markt auftreten.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Nichtwissen, Rang 0RN</begriff>
       <definition>Wissen wir, was wir wissen?</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Nichtwissen, Rang 1RN</begriff>
       <definition>zu wissen, dass die Organisationetws nicht (mehr) weiß.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Nichtwissen, Rang 2RN</begriff>
       <definition>Nicht zu wissen, dass man etwas weiß.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Nichtwissen, Rang 3RN</begriff>
       <definition>Unbewußtes Nichtwissen(blinder Fleck)</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>   GIGI-Prinzip</begriff>
       <definition>Give information, get information.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>IC-Multiplikator</begriff>
       <definition>SC/HC &gt; 1 (StrukturKapital, HumanKapital)</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Kompetenz (North)</begriff>
       <definition>beschreibt grundsätzlich euine Relation zwischen den an diese Person/Gruppe herangetragenen
       oder selbst gestalteten Anforderungen und ihren Fähigkeiten bzw. Potenzialen, diesen Anforderungen
       gerecht zu werden. Einteilung: 1) Kontextspezifisch, 2) Personengebunden, 3) Lernbar, 4) Evaluierbar</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>KompetenzManagement (North)</begriff>
       <definition>häufig auch "skill management", hat die Aufgabe, MitarbeiterKompetenzen zu beschreiben, 
       transparent zu machen (Wer weiß was?) sowie Nutzung und Entwicklung orientiertz an den persönlichen Zielen 
       des Mitarbeiters und den Unternehmenszielen sicherzustellen.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>skill management</begriff>
       <definition>-&gt;KompetenzManagement</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>strategische WissensAllianz (s.a. coopetition) (North)</begriff>
       <definition>grundsätzliche Vereinbarung zweier Unternehmen oder unabhängiger Geschäftseinheiten eines 
       Unternehmens zur gemeinsamen Nutzung und Entwicklung von organisationalen Wissenbasen.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>TKM (North)</begriff>
       <definition>TotalKnowledgeManagement (analog TQM) [-&gt;North "Wissensorientierte Unternehmensführung"
       260]</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Wissen (Probst)</begriff>
       <definition>Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Personen zur Lösung von Problemen einsetzen.
       Diess umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen.
       Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen immer an Personen gebunden. 
       Wissen entsteht als individueller Prozess in einem spezifischen Kontext und manifestiert sich in Handlungen.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>WissenArbeit (North)</begriff>
       <definition>eine auf kognitiven Fähigkeiten beruhende Tätigkeit mit immaterielen Arbeitsergebnis, deren
       Wertschöpfung in der Verarbeitung von Informationen, der Kreativität und daraus folgender Generierung
       und Kommunikation von Wissen begründet ist.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Kernkompetenz (North)</begriff>
       <definition>Verbund von Fähigkeiten und Technologien, das auf explizitem und verborgenem Wissen beruht und sich 
       durch zeitliche Stabilität und produktübergreifenden Einfluss kennzeichnet.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Wissensgemeinschaft (North)</begriff>
       <definition>über einen längeren Zeitraum bestehende Personengruppe, die Interessen an einem gemeinsamen
       Thema haben und Wissen gemeinsam aufbauen und austauschen wollen. Die Teilnehme ist freiwillig und 
       persönlich.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>   WILF</begriff>
       <definition>(What) was I looking for? Beim Suchen Ziel vergessen.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>HumanKapital</begriff>
       <definition>MA mit ihrem Wissen, Kompetenzen, Fägigkeiten und Fertigkeiten, die sie für den
       Geschäftserfolg einsetzen.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>StrukturKapital</begriff>
       <definition>Infrastruktur, die dem MA das Arbeiten ermöglicht/erleichtert: auch Prozesse, Methoden, IT-Systeme
       und Unternehmenskultur.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>BeziehungsKapital</begriff>
       <definition>Beziehungen des Unternehmens zu Kunden, Partner, Öffentlichkeit, etc. - aber auch zwischen den MA, Teams
       oder Standorten des Unternehmens.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>ambidextrous organization</begriff>
       <definition>Organisationen müßen sowohl Routine als auch Innovationen gleichermaßen gut beherrschen.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>eConsulting</begriff>
       <definition>Unter eConsulting versteht man die IT-gestützte, webbasierte Durchführung von Beratungsleistungen. 
       eConsulting betrifft jedoch nicht nur die Durchführung der Leistung als solche, sondern auch die Schaffung
        von Rahmenbedingungen - also die Architektur des Leistungsaustausches - inklusive der Vermittlung 
        solcher Dienstleistungen auf Plattformebene, d. h. über ein entsprechendes Portal im Web.
        </definition>
        <wl xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" show="new" 
        href="http://www.know-center.tugraz.at/know-transfer/?p=181#more-181">eConsulting</wl>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>KIBS (Knowledge Intensive Business Services)</begriff>
       <definition>subsumiert Dienstleistungen, die vor allem (aber nicht ausschließlich) in B2B Beziehungen 
       erbracht werden (IT, Consulting, R&amp;D Accounting, FinanzDienstleistungen, ...)</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>situatives Lernen</begriff>
       <definition>Lernen findet im Kontext des Handelns statt.  Zeitlich unbegrenzter Gruppenprozess, zum Teil
       unbewußt.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>blame culture</begriff>
       <definition>"Cover my back" eMails mit großem Verteiler,um ein oder mehr Schuldige für Misserfolg zu finden.
       Wer vorher (an ein möglichst großes Publikum) Bedenken oder Vorschläge äußert, ist als Sündenbock passe.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>bwl</art>    
       <begriff>Respiro Frist</begriff>
       <definition>zw. Zahlungsziel und absetzen der Mahnung</definition>
 </eintrag>
<eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales  Lernen</begriff>
       <definition>Prozeß der Veränderung der organisationlen Wissensbasis, die Verbesserung der Problemlösungs-
       und Handlungskompetenz sowie die Veränderung des gesamten Bezugsrahmens von und für Mitglieder der 
       Organisation.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales  Lernen.Wörterbuchwissen</begriff>
       <definition>dictionary knowledge ("what"). Allgemeinen Beschreibungen ua. Terminologie</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales  Lernen.Beziehungswissen</begriff>
       <definition>directory knowledge ("how").Allgemein geteilte Praktiken </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales  Lernen.Rezept-, Vorschriftwissen</begriff>
       <definition>recipe knowledge ("shoulds"). ua Handlungsanweisungen, Prozesse, Normen</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales  Lernen.Normenwissen</begriff>
       <definition>axiomatic knowledge ("why"). Prämissen des organisationalen Handelns (Zwecksetzungen, unternehmenspolitische
       Formeln, ..</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales  Lernen.skilled incompetence</begriff>
       <definition>"Geschickte Unfähigkeit": Einsatz von strategien, die Gesichtswahrung als oberste Prämisse haben. Werden genutzt
       um Bestehendes zu erhalten.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>organisationales (berufliches) Lernen, Lernkurve (Wissensmanagement, Kilian eal)</begriff>
       <definition>in den ersten 3 Monaten wird sehr wenig gelernt, nächsten 18 Monaten höchste Lernkurve, 
        nach 36 Monaten nahezu keine Veränderung im Wissensstand.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>Gatekeeping(Publizistik, KommunikationsWissenschaft)</begriff>
       <definition>Nachrichtenforschung, also ein personeller Einflussfaktor, der darüber entscheidet, welche 
       Nachricht in den Medien erscheint.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>TeleWorking (siehe "Die IT-Revolution" Nikolaus Kimla)</begriff>
       <definition>" .. alleinige Heimarbeitsplatz hat keinen Sinn, weil nur ein Fraktal kreativer Arbeit in
       einsamer Konzentration stattfindet. Wissensarbeit ist in ihrem Sinn sozial. Wissen vermehrt sich nur im
       kommunikativen Kontext. Wissen ist Fleisch, nicht Bildschirm."</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>it</art>    
       <begriff>Scrum-Methode (siehe "Die IT-Revolution" Nikolaus Kimla)</begriff>
       <definition>(zentrales Elemnt ist der -&gt; Sprint) MA berichten täglich kurz über Ihre Arbeit. Ein scrum-Master
         integriert das transferierte KnowHow - und sichert es damit für das Unternehmen.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>it</art>    
       <begriff>Sprint (siehe "Die IT-Revolution" Nikolaus Kimla)</begriff>
       <definition>(aus "Agiler SoftwareEntwicklung") Kurzer Entwicklungszeitraum. Umsetzung einer Iteration, ca 30 Tage.
        Am Anfang Produkt-Backlog  definiert und während des sprints nicht verändert. Täglicher scrum. 
        Nach dem sprint findet Begutachtung/Abnahme mit dem Kunden statt.</definition>
 </eintrag>
<eintrag><art>z</art>    
       <begriff></begriff>
       <definition>"Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen."</definition>
 </eintrag> 
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>AnreizSystem</begriff>
       <definition>intrinsisch(Ansehen, JobEnrichement, JobEmpowerment) &lt;-&gt;extrinisch(materiell).
       Sanktionen: negative extrinsische Anreize.  </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Korrumpierungseffekt (Anreiz)</begriff>
       <definition>potentiell negative Wirkung extrinsischer Anreize auf intrinsische Motivation.</definition>
 </eintrag>
<eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>ecoefficiency</begriff>
       <definition>The term eco-efficiency was coined by the World Business Council for Sustainable Development 
       (WBCSD) in its 1992 publication "Changing Course". It is based on the concept of creating more goods and 
       services while using fewer resources and creating less waste and pollution.</definition>
 </eintrag> 
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>individuelles organisationales Wissen</begriff>
       <definition></definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>SWOT</begriff>
       <definition>strengths-weaknesses-opportunity-threats</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>lernende Organistion, 5 Aspekte (Senge)</begriff>
       <definition>personal mastery, mental models, shared cision, Zusammenarbeit in Teams (gemeinsame Visionen,
       Überzeugungen und Startegien), Fähigkeit des Management bzw. aller Mitarbeiter "systemisch" zu denken und
       zu handeln.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>lernende Organistion, Qualitätsstufen</begriff>
       <definition>passiv-reaktive lO; proaktive und antizipative lO</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>Stakeholder</begriff>
       <definition>Verantwortung gegenüber jedem von der Geschäftstätigkeit der Firma Betroffenen</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>TRC  (Ervin Laszlo)</begriff>
       <definition>"Total Responsibility Council": u.a. Schaffung und Bewertung von mittel- bis langfristigen industrieweiten 
                    Wenn-Dann-Strategien, die auf der Identifizierung von nichthaltigen Entwicklungen im sozialen und 
                    oköligischen Umfeld basieren müssen.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>   ABUGA</begriff>
       <definition>Aber bei uns ganz Anders</definition>
 </eintrag>
    <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>   NATO-Syndrom</begriff>
       <definition>No action, talk only</definition>
 </eintrag>
    <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>   WHID</begriff>
       <definition>Was hab ich davon</definition>
 </eintrag>
    <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>KDP</begriff>
       <definition>Knowledge Disclosure Point</definition>
 </eintrag>
     <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>Eisenhower- bzw. TRAF-Matrix</begriff>
       <definition>Trash! - Refer! - Act! - File!</definition>
 </eintrag>
     <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>HANSE</begriff>
       <definition>Heuristiken - Artefakte - Nutzen - Skills - Erfahrungen. Aus "wissensmanagement" Heft 2/2009:
       </definition>
       <wl xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" href="HANSE.txt" show="new">
      Definition</wl>
      <sl xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" href="HANSE.gif" show="new">
      Graf</sl>
 </eintrag>
    <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Christian Morgenstern)</begriff>
       <definition>Vorsicht und Mißtrauen sind gute Dinge, nur sind ihnen gegenüber Vorsicht und Mißtrauen nötig.
       </definition>
 </eintrag>
    <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Cyril N. Parkinson)</begriff>
       <definition>Man muß Spaß an der Arbeit haben, um gute Arbeit zu leisten </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Sigmund Freud)</begriff>
       <definition>Gegen Angriffe kann man sich whren. Gegen Lob ist man machtlos. (Sigmund Freud)</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>line extension</begriff>
       <definition>laufende, schrittweise kleine Verbesserungen. Weiterführend oder parallele Entwicklung eines
       Produktes, um neue Marktchance zu eröffnen.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(  )</begriff>
       <definition>Better roughly right, than precisely wrong.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Aristoteles)</begriff>
       <definition>Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Andre Kostolany)</begriff>
       <definition>An der Börse ist alles mölich, auch das Gegenteil </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Cyril N. Parkinson)</begriff>
       <definition>Man muß Spaß an der Arbeit haben, um gute Arbeit zu leisten )</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Thomas Alva Edinson)</begriff>
       <definition>Genius is one percent inspiration and ninety-nine percent perspiration </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>Effektivität -  Effizienz</begriff>
       <definition>Doing the right things (richtigen Weg wählen) - Doing the things right (als Erster ankommen)</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Dwight D. Eisenhower)</begriff>
       <definition>Was nicht auf einer Manuskriptseite zusammengefaßt werden kann, ist entweder noch nicht
        durchdacht oder noch nicht entscheidungsreif. </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>Entdeckung - Erfindung (Brockhaus)</begriff>
       <definition>Auffinden einer schon bestehenden, aber noch unbekannten Wirklichkeit. - Einfall der 
       schöpferischen Phantasie, der nach den Forgesetzen der realen Welt oder einer geistigen 
       Wirklichkeit zu einem Ding oder Werk gestaltet wird.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Albert Szent-Györgyi)</begriff>
       <definition>Entdecken heißt sehen, was jeder geshen hat, und dabei denken, was niemand gedacht hat 
       </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Winston Churchill)</begriff>
       <definition>Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance. </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Winston Churchill)</begriff>
       <definition>Es ist von großem Vorteil, die Fehler aus denen man lernen kann, so früh wie möglich zu machen
        </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Justus von Liebig)</begriff>
       <definition>Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden,
       wo sie aufhört  </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Q.-S)</begriff>
       <definition>Jedes Unternehmen versäumt die Technologien, die es nicht verdient </definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Emile Durkheim (Soziologe))</begriff>
       <definition>Wenn die Sitten ausreichen, braucht man keine Gesetze. Wenn die Sitten aber nicht 
       ausreichen, lassen Gesetze sich nicht durchsetzen. </definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Prof Harvard Business School)</begriff>
       <definition>Es ist besser, eine zweitklassige Strategie und eine erstklassige Umsetzung zu haben, als umgekehrt
        </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Immunsystem der Organisation</begriff>
       <definition></definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(    )</begriff>
       <definition>Es sind immer nur die Pflaumen, die Äpfel mit Birnen vergleichen.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Albert Einstein)</begriff>
       <definition>Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Albert Einstein)</begriff>
       <definition>Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein
       ausgeschlossen erschien. </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Niels Bohr)</begriff>
       <definition>Wer wirklich Neues entdecken will, kann gar nicht verrückt genug sein </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Cyril N. Parkinson)</begriff>
       <definition>Man muß Spaß an der Arbeit haben, um gute Arbeit zu leisten </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>    CRISIS</begriff>
       <definition>Chance - Rethink - Innovation!! - Speed-up - Improvement - Success</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Michelangelo)</begriff>
       <definition>Kein Schaden ist so groß wie Zeitverschwendung </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Q.-S)</begriff>
       <definition>Wer im Rahmen denkt, kommt schnell voran, bleibt aber auf den Gleisen </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Q.-S)</begriff>
       <definition>SOS Save Our Shareholders</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Q.-S)</begriff>
       <definition>Ein Slogan ist ein verbales Piktogramm</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Lothar Schmidt)</begriff>
       <definition>Wieviel besser wäre es um uns gestellt, ließe sich die Motivation ebenso leicht erregten
       wie Neid </definition>
 </eintrag> 
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Pablo Picasso)</begriff>
       <definition>Alles, was man sich vorstellen kann, ist real. </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Mark Twain)</begriff>
       <definition>Der Zufall ist der größte Erfinder aller Zeiten </definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(  )</begriff>
       <definition>"Was ist, wenn Sie alle schulen und dann alle gehen?" "Was ist, wenn wir sie nicht schulen 
               und sie alle bei uns bleiben?"</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Friedrich Nietzsche)</begriff>
       <definition>Es gibt keine Fakten, sondern nur Interpretationen.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Friedrich Nietzsche)</begriff>
       <definition>Das Schlimmste ist nicht, dass Du mich belogen hast, sondern das ich Dir nicht mehr vertrauen kann.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Juristenspruch)</begriff>
       <definition>Wer erklärt, verliert.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Konfuzius)</begriff>
       <definition>Zu wissen, was richtig ist und es nicht zu tun, ist die schlimmste Form der Feigheit.</definition>
 </eintrag>
    <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Edison)</begriff>
       <definition>Ich bin nicht zehntausend Mal gescheitert - ich habe erfolgreich zehntausend Materialine und Kombinationen
       ausgeschlossen, die nicht funktionierten.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Woody Allen)</begriff>
       <definition>Ich möchte nie in einen Klub aufgenommen werden, der Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Peter Sloterdijk)</begriff>
       <definition>Nur Individuen können weise sein, Institutionen sind im günstigsten Fall gut konzipiert.</definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(chinesisches Sprichwort)</begriff>
       <definition>Die Wissenden reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>z</art>    
       <begriff>(Henry Ford)</begriff>
       <definition>Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Collar workers</begriff>
       <definition>Blue, White, Gold (=Knowledge workers)  </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>KIO</begriff>
       <definition>knowledge-intensive organisation(organistions where employees with a high degree of knowledge are critical
       to the primary function of the organisation)  </definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>Kollagieren</begriff>
       <definition>kollektives, kollaboratives und kollegiales agierern der User (Ein derartiges Verhalten ist ein 
       wesentliches Merkmal der Anwendungen und Lösungen des Web2.0)  </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>ECR (Efficient Consumer Response)</begriff>
       <definition>bezeichnet eine Initiative zur Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern, die auf
        Kostenreduktion und bessere Befriedigung von Konsumentenbedürfnissen abzielt. Dabei wird die Wertschöpfungskette,
        von der Produktion bis hin zur Kaufentscheidung der Verbraucher, auf Optimierungspotenziale untersucht. 
        Ziel ist die Verknüpfung logistikseitiger Rationalisierungspotenziale mit Marktwachstumspotenzialen auf Seiten 
        des Marketings. Durch die Kooperation zwischen Industrie und Handel können Potenziale aufgedeckt bzw. realisiert
        werden, die durch eine isolierte interne Betrachtung nicht möglich wären. </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>Oxymoron</begriff>
       <definition>Ein Oxymoron (griechisch: aus oxys, "scharf(sinnig)", und moros, "dumm"; Mehrzahl: Oxymora) 
       ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander (scheinbar) 
       widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird. Häufig werden Oxymora in Form 
       von Zwillingsformeln geprägt. Auch einzelne Wörter oder Begriffe oder auch ein ganzer Satz können ein 
       Oxymoron bilden.

       Das Oxymoron stellt als rhetorische Figur das Gegenteil von Tautologie, Hendiadyoin bzw. Pleonasmus dar. Das Wort 
       "Oxymoron" selbst ist bereits ein Oxymoron. Der innere Widerspruch eines Oxymorons ist gewollt und dient der 
       pointierten Darstellung eines doppelbödigen, mehrdeutigen oder vielschichtigen Inhalts, 
       indem das Sowohl-als-auch des Sachverhaltes begrifflich widergespiegelt wird. (Wikipedia, 25.12.2009) </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>WissensManagement, 4 C's</begriff>
       <definition>Competence, Content, Collaboration, Culture </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>Kennzahlen</begriff>
       <definition>bezogen auf Prozeß, nicht EinzelIndiz (MA-Zufriedenheit-&gt;KundenZufriedenheit-&gt;Umsatz) </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>Prämien (I)</begriff>
       <definition>eher Einheit, denn Individuum (interne Konkurrenz)) </definition>
 </eintrag>
   <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>Prämien (II)</begriff>
       <definition>gr. Rechnung (mehrer Posten) besser prämieren als viele kleine (selbe Summe)=&gt;KundenBetreuung </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>Kennzahl (II)</begriff>
       <definition>(meist) Beziehung 2er Zahlen (%)</definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>wb</art>    
       <begriff>Indikator</begriff>
       <definition>Messgröße, nicht unbedingt Verbindung mehrerer Daten </definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>it</art>    
       <begriff>OLAP</begriff>
       <definition>OnLine Analytical DataBase </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>b</art>    
       <begriff>TASKS</begriff>
       <definition>Talents (Talente); Attidudes (Einstellungen); Skills (Fertigkeiten); Knowledge (Wissen); Style (Stil) </definition>
 </eintrag>
 <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>InnovationsManagement (ArbeitsDefinition)</begriff>
       <definition>Innovationen sind alle diejenigen Produkte oder Verfahren, die innerhalb einer Unternehmnung (und
       zugleich innerhalb einer Branche) erstmalig eingeführt werden.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>Zuständigkeit im IM</begriff>
       <definition>"Irgendwann" muss das InnovationsProjekt in tägliche Routine überführt werden. Das ist der Zeitpunkt, an dem die 
       Zuständigkeit des IM endet und die des funktional oder divisional zuständigen Managements beginnt.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>(Mirow)</begriff>
       <definition>Die Umwandlung von Geld in Wissen ist Forschung, die Umwandlung von Wissen in Geld ist Innovation.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>InnovationsManager</begriff>
       <definition>Der IM arbeitet mit einem werwarteten Innovationserfolg, nicht mit einem relisierten.</definition>
 </eintrag>
  <eintrag><art>im</art>    
       <begriff>InnovationsManagement</begriff>
       <definition>Die maßgeblichen Entscheidungsträger in einer Unternehmung haben sich zu den genannten Dimensionen der 
       Innovation subjektiv zu bekennen..</definition>
 </eintrag>
    <eintrag><art>wm</art>    
       <begriff>ONA</begriff>
       <definition>Organizational Network Analysis</definition>
 </eintrag>
</glossar>
