ergänzende Info (ausführlich) Balanced ScoreCard, WissensBilanz ergänzende Links
(subjektives) Glossar/Zitate Warum ist WM gerade
für Ihr Unternehmen wichtig?
Argumente für WM verschiedene Definitionen und Aussagen
zu WM und verwandten Gebieten
systemisches
WissensManagement
Bausteine CheckListen Vorschlag zur Implementierung Motivation zu WM

News: Interessanter Artikel im Standard vom 3.11.2007 (Karriere Teil): Verschlusssache Wissen.
    Pressetext Austria 31.10.2008: Pensionierung: Unternehmen von Wissensverlust bedroht.
    Pressetext Austria 16.11.2007: Wissensmanagement: Defizite schmälern Unternehmenserfolg.
    Sonderausgabe der aws: "Wissenkapital"
    Interview mit DI Dr Reinhard Willfort (unternehmerweb Erfolgsmagazin_12_2008): "der bewusste Umgang mit dem Thema Wissen" S 18
Wir wissen mehr, als wir zu sagen wissen.

Ich bin Anhänger von "Easy Knowledge": Aufbauen auf vorhandene Strukturen und Resourcen (Sie werden staunen, wieviel WM Sie schon verwenden).

CKM ist nicht nur Wissen über den Kunden (das ist CRM), sondern Wissen des Kunden (in der Literatur findet man auch (noch): Wissen über das NichtWissen des Kunden bzw. Wissen für den Kunden [Abdecken des WissensDefizits des Kunden]). (beides in Englisch): CKM vs WM vs CRM 5 styles of CKM (Quelle: "Strategic Management in the Knowledge Economy" (Leibold, Probst, Gibbert)).
CAM(Custommer Asset Management) als OberBegriff (vereint "Wissen über den Kunden" mit "Wissen des Kunden") bzw. "Globales UmsatzSteigerungsSystem".

Mein Portfolio im Bereich WM (Wissens- und InformationsManagment)
bzw. "wissensunterstützte Unternehmensführung" und CKM ("CustomerKnowledgeManagment")

WissensIdentifikation
WissensBestandsAnalyse, WissensBedarfsAnalyse (Welches Wissen fehlt? Wo ist meine Stärke gegen Mitbewerb?), WissenFlußAnalyse
WissensErwerb
Wie decke ich das WissensDefizit, dass die WissensBedarfsAnalyse ergeben hat?
WissensOrganisation
Wie ordne bzw organisiere ich meine Information?
WissensVerteilung(WissensTransfer), -Nutzung, -Bewahrung
Stichwort: Pensionierung, Personalfluktuation
InformationsflussAnalyse Wir haben zwar richtige Information, aber die "versickert"
Technologie
Welches Programm (auch OpenSource)/Methode(es geht auch (notfalls) ohne IT) soll ich verwenden?
CoP (Community of Practise)
Brauche ich und wie organisiere ich? Auch zwischen verschiedenen Unternehmen möglich?
Wissensdatenbank
Wiki
kollaboratives Arbeiten [coopetition (cooperation + competition)]
Was hindert bzw fördert die (sowohl innerbetriebliche als auch interbetriebliche) Zusammenarbeit?
Wer mit Wem?Wofür: Projekt, Firmen/Konzern intern, Zusammenarbeit von FirmenWelche Medien?
WissensZiele (normativ, strategisch, operativ)
WissensTageBuch als "quasi" Kontrolle der Ziele
WissensBewertung
G. Probst sieht in der 3. Auflage seine Buches "WissensBilanz" und "Balanced ScoreCard" als Mittel der Bewertung
IgnoranzManagement: Wissen verlernen, (und quasi als Steigerung) Wissen ignorieren
Was muß (ständig) erneuert werden? Was (auch wenn interessant) ist unwichtig?
Organisationales Lernen (verwandte Begriffe: "CrowdSourcing", "SchwarmIntelligenz", "Open Innovation", "kollektives Erfinden")
Was hindert, was fördert? Wie "organisieren"?
Lernen ist der Prozeß, Wissen das Ergebnis.
Wissenssicherung bei ausscheidenden Experten
Expert Debriefing, Leaving Experts, "Wissen geht in Pension"
KVP (Kontiniuierlicher VerbeserungsProzeß), Betriebliches Vorschlagswesen
ePortfolio, KompetenzManagement
persönliches WissensManagement, "Summe der persönl. Kompetenzen ist meist höher als die FirmenKompetenz"

Mein Portfolio im Bereich WissensBilanz (WB)

Gemeinsam mit Ihnen erstelle ich die Struktur der Bilanz und lege die "Kapitel" fest (der "Inhalt" muß von Ihnen kommen).
Betrachtet werden das Human-, Struktur- und BeziehungsKapital (HumanKapital: Mitarbeiterkompetenzen, Mitarbeiterverhalten, Zusammensetzung der Belegschaft, ..; StrukturKapital: Informationstechnologie, Geistiges Eigentum (Patente, Marken), Prozessorganistion, ..; BeziehungsKapital: Kundenbeziehungen, Kundentreue, Lieferantenbeziehungen, Beziehungen zur Öffentlichkeit, Netzwerke, ..).siehe auch.
Neueste Literatur sieht die "WB" immer mehr (auch) als Controlling-Instrument.

Im Rahmen des Innovationsförderungsprogramms für Wien 2008-2011 wird die Erstellung von Wissensbilanzen in Wiener Unternehmen gefördert. Ankündigung des ZIT slides dazu
WissensBilanz-Modell nach Schneider-Koch

Mein Portfolio im Bereich Balanced ScoreCard

Gemeinsam mit Ihnen erstelle ich die Gebiete ("Perspektiven"), Vision, Strategien, bzw. die Kennzahlen der BSC. Vorher muß ein Vorgehensplan erstellt werden (ganze Firma, Teilbereiche (welche?)).

Hängen "WIM", "WB" und "BSC" zusammen?

(nur Beispiele)
WMWBBSC
normative Ziele Strategie
strategische Ziele Perspektiven/Kennzahlen festlegen
operative Ziele Kennzahlen
externes Wissen über Kunden KundenTreue KundenPerspektive
externes Wissen über Lieferanten Qualität, Bonität ProzeßPerspektive
WissensBestand WeiterBildungs Quote PotentialPerspektive
Siehe dazu auch das Modell der Gesellschaft für Wissensmanagement.
Mein Portfolio (visualisiert)       Natürlich mache ich auch (wenn gewünscht) das ProjektManagement.


Sind Sie Mitglied bei Xing? Dann finden Sie in den jeweilgen Gruppen (Knowledge Management, Ideen- und Innovationsmanagement, Wissensbilanz, Balanced Scorecard, CRM und Customer Care) weitere, interessante Informationen.