Wissensbilanz
WB II
Gemeinsamkeiten, Unterschiede BSC WB
Anmerkung: In Probst/Raub/Romhardt(ISBN 3-409-39317-X) "Wissen managen" (3. Auflage) werden "WissensBilanz" bzw. "Balanced ScorerCard" als Instrumente der Wissensbewertung betrachtet, meiner Meinung nach sind es ein eigene Systeme, die auch unabhängig von "WissensManagement" eingeführt werden können (aber als in sich geschlossenenes System natürlich von Vorteil).

Zitiert aus Wikipedia:
Dimensionen einer Wissensbilanz
1. Humankapital
Darstellung des Wissens und der Fähigkeiten der Mitarbeiter welche im unternehmerischen Umfeld zur Anwendung kommen (bspw. Produktivitätsbeiträge)
2. Strukturkapital
Darstellung der Organisations-, Kommunikationsstruktur sowie der technischen Infrastruktur (bspw. Unternehmensprozesse)
3. Beziehungskapital
Darstellung der Bindung zu nationalen und internationalen Kunden und Geschäftspartnern (bspw. Kooperationen)

Motivation
Die Motivation für die Erstellung einer Wissensbilanz kann mehrere Gründe haben: Im Gegensatz zum klassischen Finanzberichtswesen, ist die Wissensbilanz zukunftsorientiert. Sie enthält Aktivposten, die auf die zukünftige Wertschöpfung und das Erfolgspotential von Unternehmen in wissensintensiven Branchen entscheidenden Einfluss ausüben.